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Mutopia

Der Fußball sollte die Gleichberechtigung der Geschlechter konsequenter umsetzen, fordert Stefan Morlock. In seiner Fußball-Utopie von einem revolutionierten Ligen-System wird deshalb die Zweiteilung in Männer- und Frauenteams aufgehoben.

Mit der Fußball-Utopie "Mutopia" bewirbt sich Stefan Morlock um den mit bis zu 5.000 Euro dotierten easyCredit-Fanpreis 2020. Bewerbungen waren bis zum 31. August 2020 möglich. Alle Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb "Fußball-Utopie des Jahres"

Mutopia (von Stefan Morlock)

Von einer Utopie, die sein sollte, weil sie ist, aber nicht ist, weil sie nur sein sollte

Eine Utopie sei das, was im Widerspruch zur Realität stehe, schrieb Albert Camus. Und Jerry Lewis soll einst gesagt haben, dass manches, was am Morgen noch Utopie gewesen sei, zu Mittag bereits Science-Fiction und am Abend Wirklichkeit sei. Keine Sorge, werte Leserinnen und Leser, dies werden die einzigen Zitate bleiben, derer ich mich im Zuge meiner Argumentation und unserer gemeinsamen Reise in die Welt einer Utopie bedienen werde. Versprochen. Also worauf warten Sie noch? Steigen Sie ein! Zugegeben, die Sitze der Zeitmaschine sind bereits etwas durchgesessen, ich bitte dies zu entschuldigen. 

Ich sehe, Sie sind bereit, also los geht’s!

Meine Damen, meine Herren, nun schauen Sie doch nicht so verwirrt! Ja, wir sind im Paris des Jahres 1948, es ist Dezember und - wen wundert es - bitterkalt. Wer erwartet hat, dass die Utopie uns in eine strahlende Zukunft entführt, liegt ganz offensichtlich falsch. Dieses Schicksal teilen Sie übrigens mit Camus und Lewis. Denn Utopien sind längst nicht nur in der Gedankenwelt und den Schriften zukunftsgerichteter Visionär*innen zu finden, sie sind mitten unter uns, perfekt getarnt durch ihre Selbstverständlichkeit. Man sieht sie halt vor lauter Träumen nicht. 

Links und rechts von mir sehen Sie die Seitenflügel des Palais de Chaillot. Neoklassizismus, 1937 für die Weltausstellung erbaut, Blick auf den Eiffelturm, dazwischen der Fluss. Seine oder nicht Seine, das ist hier natürlich nicht die Frage. Die eigentliche Frage ist doch: Was machen wir hier? Ich möchte Sie nicht länger auf die Folter spannen: Wir werden Zeug*innen eines historischen Moments. Im Palais wird heute noch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Sicher, sicher, ich hätte Sie auch in das sechste Jahrhundert vor Christus oder das Jahr 1776 mitnehmen können; aber es ist genau dieser Tag, hier im Herzen von Paris, der beweist, wie nahe Realität und Utopie doch beisammen liegen. Ich erinnere: Erst drei Jahre zuvor beendeten Kapitulationserklärungen das kollektive Versagen und die Verbrechen von Millionen. Das Leid, die Schuld und die daraus erwachsende Verantwortung lässt sich kaum in Gedanken, geschweige denn in Worte fassen. Eine Erklärung fundamentaler, universeller Rechte für jeden Menschen ist der Versuch, dass unsägliches sich nicht wiederhole und undenkbares zukünftig undenkbar bleibt.

Ein frommer Wunsch, eine kühne Hoffnung, Ausdruck grenzenloser Naivität? Wir werden sehen. Lassen Sie uns in das Jahr 2020 zurückkehren. Bitte steigen Sie ein. 

Der Kontrast könnte kaum größer sein. Es ist heiß hier auf der Baustelle des Al Bayt Stadions in Katar, nicht wahr? Genau an diesem Ort, einem Sinnbild für vieles, was im Fußball und darüber hinaus schiefläuft, möchte ich Ihnen von meiner Utopie, einer Mutopie, erzählen. Denn es Bedarf Mut zu erkennen, dass die Utopie darin besteht, dem zu folgen, was wir längst alle für richtig, für geboten, gar für selbstverständlich halten und deshalb 1948, sowie zuvor und danach unzählige Male betont und bekräftigt haben. Ich könnte Ihnen von dieser Vision auch in Melbourne, Lima, Nürnberg oder Lagos erzählen, ich stünde jedes Mal am rechten Fleck.

Ich wünsche mir eine Welt, einen Sport, einen Fußball, der die Menschenrechte radikal ernst nimmt. Nicht nur weil wir es können, nicht nur weil wir es wollen, sondern weil wir es müssen. Frei nach Kant: Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich dem Prinzip der Menschenrechte entspricht. Sie haben Recht, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist weder für Staaten noch für Individuen bindend - aber ist das wirklich entscheidend, solange wir sie und insbesondere das ihr zugrundeliegende Menschenbild als Norden sehen, auf den die Nadel unseres moralischen Kompasses wieder und wieder zeigt? Sofern das bei Ihnen, werte Leserinnen und Leser, nicht der Fall sein sollte, dann muss ich Ihnen mit Bedauern mitteilen, dass ihr Richtungsweiser defekt und zudem der Fußballsport für Sie die falsche Wahl zu sein scheint. Sie dürfen unsere Reisegruppe gerne an dieser Stelle verlassen oder besser noch die folgenden Zeilen dazu nutzen, ihr Messinstrument neu zu kalibrieren. Würde ich Ihnen all das, was im Fußball unter Protest oder stillschweigend hingenommen wird, dem moralischen Einmaleins und fundamentalen Rechten jedoch widerspricht, aufzählen, so könnte ich damit wohl ganze Bibliotheken füllen. Ich skizziere daher an einer einzigen, radikalen Forderung und dem dahinterstehenden Prinzip, was auf andere sportliche und gesellschaftliche Kontexte – von der Lieferkette des Trikots bis zum Verhalten in der Kabine – übertragen werden kann.

Das Prinzip: Ein (Fußball-) Sport, der grundlegende Menschenrechte und moralische Grundsätze als radikal handlungsweisend versteht.

Meine Forderung: Nieder mit dem binären System!

Und so sieht diese schöne neue Welt, eine, ganz im Gegensatz zu Huxleys Dystopie, wirklich schöne, neue Welt, aus:  
Aus Mannschaften werden Menschschaften. Die Aufteilung anhand konstruierter, strikter Geschlechterlinien - eine Grenze, die es ohnehin weder biologisch noch sozial je trennscharf gab - weicht einem leistungs- und spaßorientierten Ansatz. Wer wo mitspielt, entscheiden weder äußere Merkmale, noch Hormonspiegel und schon gar nicht Dritte. Beherrscht man das Spiel gut genug, um in der siebten, vierten oder ersten Liga mitzuhalten, dann soll, unabhängig von Geschlechtsidentität, Herkunft, dem Vorhandensein eines Impairments oder anderer Faktoren, dort mitgespielt werden dürfen. Die Gesellschaft trägt die Verantwortung, der Etablierung fairer und inklusiver Rahmenbedingungen höchste Priorität einzuräumen.

Ich sehe ihr Kopfschütteln, ihre Zweifel, ihre Fragen. Sind Teams nicht häufig auch Schutzräume, ist es nicht wichtig, diese zu wahren? Gibt es nicht auch Frauen* und Männer*, die im Sporttreiben mit ähnlich fühlenden, sich identifizierenden oder gelesenen Menschen, einen großen Wert sehen? Könnten Mixed-Teams denjenigen, die aufgrund physischer oder psychischer Ungleichheiten keine Chance auf eine professionelle Karriere oder angemessene Aufmerksamkeit haben, nicht sogar schaden? 

Diese Fragen sind berechtigt. Und das reformierte, nein, revolutionierte Fußballwesen muss gute Antworten liefern. Ein kurzer, tieferer Einblick in die Mutopie soll dabei helfen. 

Im Kinder- und Jugendfußball wird auf binäre Trennung verzichtet. Da in der Mutopie der Schutz und das Wohlergehen Minderjähriger Vorrang vor Leistungszwang und Profitgier hat, können Sie sich ungestört mit anderen messen. Durch die Öffnung entstehen auf allen Ebenen neue Teams, Ressourcen in Vereinen werden frei und das erweiterte Angebot erlaubt, dass jede und jeder einen Platz findet, der ihrem oder seinem Wunsch, Ehrgeiz und Können entspricht. Ähnlich offen zeigt sich fortan auch der Amateurbereich. Gemischte Teams werden zur Regel, die alles andere, das ebenso als Bereicherung und Abbild einer vielfältigen Gesellschaft betrachtet wird, nicht verbietet. Daher dürfen parallel auch weiterhin Frauen* und Männer*teams entstehen und existieren. In ihnen sind Inter* und Trans*Personen genauso willkommen, wie in allen anderen Teams auch. Was wir hier sehen, ist die vollkommene Umkehr des Status Quo. Eine echte Revolution.

Eine andere Herangehensweise bedarf es im semiprofessionellen und professionellen Fußball. Ab der vierten Liga entsteht ein dreigleisiges Ligensystem, bestehend aus Frauen*, Männer* und Mixed Ligen. Inter* und genderqueere Menschen entscheiden selbst, in welchem Wettbewerb sie antreten möchten. Cisgender-Personen stehen also zwei der drei Wettbewerbskategorien offen. In den gemischten Ligen herrschen strenge Quotenregelungen. Auf dem Platz müssen sich pro Team beispielsweise zu jedem Zeitpunkt des Spiels jeweils fünf Feldspielerinnen und Feldspieler befinden. Auch hier entscheiden Inter* und Trans*Personen autonom, ob und mit welchem Geschlecht sie sich identifizieren möchten. Professionelle Vereine in diesem neuen System rekrutieren Ihre Talente aus dem Jugendbereich und profitieren dabei von einem großen Pool ambitionierter Spieler*innen, die unabhängig von Geschlecht oder Region ein funktionierendes, engmaschiges Ligensystem vorfinden. 

Eine Neustrukturierung des Ligensystems im Nachwuchs-, Amateur- und Profifußball alleine reicht aber längst nicht aus, um Würde und Rechte aller zu wahren. Daher bedarf es tiefgreifender Reformen nicht nur im Fußball, nicht nur im Sport, sondern auch weit darüber hinaus. Öffentliche Fördergelder und Ausgaben (etwa Sportstättenbau, Infrastruktur oder im Schulkontext), sowie die Gemeinnützigkeit von Organisationen werden strikt an die Erfüllung geschlechtergerechter und inklusiver Bedingungen gebunden. Berichterstattung in öffentlich-rechtlichen Medien ist ausgeglichen und fühlt sich dem Ideal einer Gesellschaft vielfältig interessierter, gebildeter und toleranter Bürger*innen verpflichtet. 

Eine Utopie entsteht im Kopf. Realität aber auch. Es bedarf Mut die Utopie dort zu sehen, wo keine Utopie sein sollte. Es bedarf besonderen Mut, zu verstehen, dass es unser aller Verantwortung ist, um aus einer Utopie, die sein sollte, weil sie ist, aber nicht ist, weil sie nur sein sollte, endlich Realität werden zu lassen.
Artikel 2 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte stellt fest, dass alle "ohne irgendeinen Unterschied" Anspruch auf die Rechte und Freiheiten der Resolution haben. Ich stimme zu, fordere und erinnere, dass vor diesem Hintergrund auch jede*r Anspruch auf Fußball in all seinen Facetten hat. Ohne irgendeinen Unterschied.

Ist das eine Utopie?
Entscheiden Sie selbst.

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