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Fußball für alle! - Ein Traum von inklusiver Fankultur

Platz 4  easyCredit-Fanpreis 2020 

Die Faninitiative "Alle zusammen – voran 03!" träumt von einem perfekten Fußball-Tag für schwerbehinderte Menschen. Sie zeigen dabei die zahlreichen Barrieren auf, die viele Menschen am Stadionbesuch und der gleichberechtigten Teilhabe am Stadionerlebnis hindern.

Mit der Fußball-Utopie "Fußball für alle! - Ein Traum von inklusiver Fankultur"bewibt sich die Faninitiative Alle zusammen – voran 03! um den mit bis zu 5.000 Euro dotierten easyCredit-Fanpreis 2020. Bewerbungen waren bis zum 31. August 2020 möglich. Alle Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb "Fußball-Utopie des Jahres"

Fußball für alle! - Ein Traum von inklusiver Fankultur (von "Alle zusammen – voran 03")

Wir sind "Alle zusammen – voran 03!". Unser Fußballtraum beginnt schon vor dem Schlaf.

Freitagabend. Tag vor dem Finalspiel. Wir können uns ganz auf die Vorfreude auf das große Match am nächsten Tag konzentrieren. Dieses besondere Kribbeln im Bauch. Wir malen uns in den schönsten Bildern aus, wie wir mitfiebern und uns am Ende vor Freude in den Armen liegen werden..

Die Gründe warum wir uns ganz auf das Wesentliche konzentrieren können sind einach, aber vielfältig:

Barrierearme Informationen
Für unseren Verband und unseren Verein ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die Terminierung sämtlicher Spiele langfristig festgesetzt werden. Und vor allem, dass diese und alle weiteren wesentlichen Informationen langfristig und barrierefrei kommuniziert werden. Dank mehrsprachiger Informationen auf den barrierefreien Webseiten und über die Telefon-Hotline (bspw. für alle ohne Zugang zum Internet), waren alle Personen aus unserer Fangruppe schon lange informiert. Wir konnten uns also schon vor Wochen um die Reiseplanung kümmern und müssen uns keine Sorge um kurzfristige Änderungen machen.
Und seitdem grundsätzlich wieder zur einheitlichen Anstoßzeit am Samstag um 15:30 Uhr gespielt wird, ist es für uns auch kein Problem selbst zu weiter entfernten Spielen an nur einem Tag an- und abzureisen.

Barrierearmes Ticketing
Die gemeinsamen Bemühungen den Fußball inklusiver zu gestalten, haben dazu beigetragen, dass sich die Gesamtgesellschaft zwar noch lange nicht, jetzt aber eher als je zuvor im Stadion wiederspiegelt. Bei fast 8 Millionen schwerbehinderten Menschen in Deutschland (das sind 9,5% der Gesamtbevölkerung!) war es natürlich eine Herausforderung strukturell den Weg zu ebnen, dass sich dieser Anteil auch im Stadion wiederfindet.
Aber wie erwartet war es ein großer Fehler – und sehr ignoranter Gedanke – lange Zeit nur vom Bedarf der anwesenden Menschen mit Behinderung auszugehen. Das machte es natürlich einfach, zu sagen es sei nicht verhältnismäßig einschneidende Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Aber selbst kleine Schritte wurden viel zu selten umgesetzt.
Seitdem Strukturen auch ohne vermeintlichen Bedarf ausgebaut oder erst geschaffen wurden, hat sich die Zahl der Fans mit Behinderung immens erhöht. Ist ja klar, dass diese schon immer Lust hatten Fußball live zu sehen. Die Hürden waren aber so vielfältig, dass sich viele gar nicht erst auf den Weg gemacht haben. Das ist heute anders und glücklicherweise werden bei den Ticketkontingenten mittlerweile nicht nur Fans mit Behinderung, sondern auch deren gegebenenfalls notwendigen Begleitpersonen einkalkuliert. Und mittlerweile hat sich noch dazu rumgesprochen, dass die gegebenenfalls nötige Begleitperson nur zur physischen Unterstützung an unserer Seite ist. Denken und sprechen können wir nämlich selbst!!
Das und die sozialverträglich gestaffelten Eintrittspreise sind für also auch kein Ausschlusskriterium mehr.

Flexible Unterstützung
Zwar wird der Wecker wegen der langen Anreise zum Auswärtsspiel morgen viele Stunden früher als sonst klingeln. Aber das ist kein Problem. Die Sozialdienste sind dank ausreichendem Personal flexibel genug und können – auch spontan - zu der jeweiligen Uhrzeit kommen, die wir uns wünschen. Unterstützung, die einige von uns beispielsweise beim Aufstehen brauchen, ist also gewährleistet.
Es soll Zeiten gegeben haben, da musste man sich Wochen im Voraus entscheiden zu welcher Uhrzeit man aufstehen wird. Selbst am Wochenende! Unvorstellbar!? 

Barrierearmer Nahverkehr
Der Weg zum Bahnhof stellt keine Herausforderung dar. Seitdem die Bordsteinkanten an den entscheidenden Stellen abgesenkt sind, können wir die Strecke mit dem Rollstuhl problemlos selbständig zurücklegen.
Und jetzt wo der Aufzug regelmäßig gewartet wird – und die Reisenden mit Gepäck einfach die Rolltreppe nutzen, falls sie sonst den Aufzug blockieren – brauchen wir auch nicht mehr mit einer Stunde Puffer am Gleis zu sein. Dann doch lieber zuhause noch gemütlich einen Kaffee trinken!   
Der Weg zum Stadion: easy! Die Kommunen und Vereine haben mittlerweile verstanden, wie wichtig und zielführend eine barrierefreie Wegführung zum Stadion ist. Und da wir ohne künstliche Barrieren absolut in der Lage sind die Strecke selbständig zurückzulegen, können wir uns ganz selbstbestimmt noch ein wenig die fremde Stadt anschauen. Jetzt noch um jeden Preis irgendwo eine halbwegs bezahlbare Mahlzeit auftreiben ist nicht nötig. Die sozialverträglichen Preise für Verpflegung im Stadion und die Rücksichtnahme auf Einschränkungen und Unverträglichkeiten beim Angebot lassen es absolut zu, sich auch spontan im Stadion zu verpflegen. 

Barrierearmes Stadion
Die gute und barrierefreie Wegführung ist auch im Stadion selbstverständlich. Trotz ausverkauftem Spiel und 65.000 Fans haben wir eine sehr gute Sicht. Und durch die Möglichkeit dem Spiel auch per Blindenreportage zu folgen, können wir uns größtenteils im gleichen Block aufhalten. Komplett sind wir eigentlich nie. In der Regel begleiten uns immer auch 2-3 Personen, die lieber in der aktiven Kurve mit anfeuern. Aber es war ja auch nie unser Wunsch eine isolierte Gruppe zu sein!
Und einigen von uns wird es manchmal auch einfach zu viel. Die verbringen dann ne Weile im Snoezel-Raum des jeweiligen Stadions, bis es sich wieder gut anfühlt von vielen Menschen und Eindrücken umgeben zu sein.
Der Durst treibt ein Gruppenmitglied zum (kostenlosen) Wasserspender. Bei der Hitze natürlich sehr wichtig, dass alle genug trinken können, ohne irgendwo anzustehen (und dabei die Hälfte des Spiels zu verpassen). Unterwegs blinkt die Anzeige und signalisiert, dass sich die Akkuladung des Elektromobils dem Ende neigt. Also nicht vergessen später noch aufzuladen. Die (per Solarstrom vom Stadiondach betriebenen) Steckdosen sind da hilfreich. Im Winter stecken auch immer diverse Heizdecken dran. Ohne die Möglichkeit in Bewegung zu bleiben, kann man während 90 Minuten im Rollstuhl ziemlich auskühlen.
Als unser Team in letzter Minute das Führungstor schießt, ist die Freude grenzenlos. Zumindest bei uns.
Irgendeine Person hinter uns äußert sich rassistisch über unsere schwarze Stürmerin, die das Tor geschossen hat. Doch die umstehenden Personen reagieren sofort und die Person wird freundlich aber mit Nachdruck aus dem Stadion begleitet. Die Möglichkeiten im Verein zu diskutieren und die eigene Meinung einzubringen sind mittlerweile sehr vielfältig. Und es gibt eine umfangreiche Präventionsstrategie. Bei derlei Diskriminierung gilt aber zum Glück mittlerweile eine Null-ToleranzStrategie. Schön, dass hier mittlerweile klare Grenzen aufgezeigt werden und bei Wiederholungsfällen auch Konsequenzen gezogen werden! 

Barrierearmer Fernverkehr
Da es mittlerweile ausreichend Rollstuhlplätze in allen Zügen gibt und die Zugbegleitung jederzeit auch spontan beim Ein- und Ausstieg behilflich ist, ist es kein Problem, dass ein Mitglied unserer Gruppe nach Abpfiff im Freudentaumel die Zeit aus dem Blick verloren hat. Das wird dann zwar nicht mehr reichen, um den geplanten Zug zu erreichen. Aber zurück nach Hause schaffen wir es noch
allemal. Zum Glück keine Anmeldefrist Tage im Voraus für die Mobilitätshilfe der Bahn. Sonst wären wir nach dem gemeinsamen Spielbesuch einfach nicht mehr nach Hause gekommen.  
 
Barrierearme Vereinskultur  
Jetzt freuen wir uns auf die Feier mit dem Team im heimischen Stadion.
Den Vorschlag hat eines unserer Gruppenmitglied bei der letzten Mitgliederversammlung eingebracht. Auch hier werden nun im Vorfeld die vielfältigen Interessen berücksichtigt.
Früher waren die Mitgliederversammlungen nicht so gut besucht. Und wurden teilweise in nichtbarrierefreien Räumen abgehalten. Als wären Menschen mit Behinderung nicht daran interessiert, sich aktiv in das Vereinsgeschehen einzubringen oder dem Verein ihre Zeit und im Ehrenamt und Vorstand zur Verfügung zu stellen. Und das Verrückteste an der Sache ist wie der Ausschluss von Menschen mit Behinderung gerechtfertigt wurde: Es lohne sich nicht, für eine geringe Zahl an Menschen einen solchen Aufwand zu betreiben?! Bei den VIP-Räumen hat man da andere Standards angelegt..
 
Nach der rauschenden Siegesfeier wachen wir mit einem Lächeln im Gesicht auf und merken, der Traum war leider zu schön um wahr zu sein..

Noch...

Denn solange die Anderen noch schlafen, machen wir uns schon einmal selbst daran unsere Utopie wahr werden zu lassen:  
 
Wir sind Fans vom SV Babelsberg 03.
 
Wir haben das Inklusionsprojekt "ALLE zusammen – voran 03!" gestartet.
 
Wir finden niemand soll vom Stadionbesuch ausgeschlossen werden. Deshalb organisieren wir gemeinsame Auswärtsfahrten.
 
Wir wollen Barrieren und Ausschlussmechanismen im Fußball, vor allem im Stadion aufzeigen.
 
Wir sehen Behinderungen nicht als Makel.
 
Menschen sind nicht behindert, Menschen werden behindert!
 
Menschen mit Behinderungen werden oft übersehen und nicht mitgedacht. Das wollen wir ändern!
 
Wir helfen bei der Vermittlung von Mobilitätsangeboten.
 
Wir bieten Vereinen und anderen Fangruppen Beratung an.
 
Wir alle haben unterschiedliche Stärken und Schwächen. Wir unterstützen uns gegenseitig.
 
Unsere Vielfalt macht uns stark.
 
Wir sind "Alle zusammen – voran 03!"

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