Stefan Goch (Prof. Dr.)

Sozialwissenschaftler

Persönlichkeit
Kurzbiographie
  • 1980-1985 Studium der Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum
  • 1987 Promotion Dr. rer. soc.
  • 1988-1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des "Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung in Gelsenkirchen e.V."
  • Ab 1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Stadtgeschichte in Gelsenkirchen
  • 1999 Habilitation an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum2005
  • 2005 Außerplanmäßiger Professor
  • 2011 Leiter des Instituts für Stadtgeschichte Gelsenkirchen
  • seit 2018 stellvertretender Leiter der Planungsgruppe für ein Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen
Auszeichnungen

Mehrfache Auszeichnungen bei den Geschichtswettbewerben des Forums Geschichtskultur an Ruhr und Emscher

    Beschreibung

    Publikationen 

    • "FC Schalke 04 - Instrumentalisierung des Zuschauersports" in: Stefan Goch, Heinz-Jürgen Priamus, Macht der Propaganda oder Propaganda der Macht? Zur Inszenierung von Politik im "Dritten Reich", Essen 1992 (Schriftenreihe des Instituts für Stadtgeschichte, Beiträge, Bd. 3), S. 81-92
    • "1925 - 9. August: Szepan debütiert in Schalkes erster Elf, "Du warst einer der Größten, Fritz"" mit Thomas Spiegel, in: Gerd Voss, Thomas Spiegel, Jörg Seveneick, FC Schalke 04: 100 Schalker Jahre, 100 Schalker Geschichten, Essen 2004, S. 74-79
    • "1938 - 5. November: Fritz Szepan übernimmt jüdisches Geschäft, Schalke und die Nazis: Wer faszinierte wen?", in: Gerd Voss, Thomas Spiegel, Jörg Seveneick, FC Schalke 04: 100 Schalker Jahre, 100 Schalker Geschichten, Essen 2004, S. 120-123
    • "Der FC-Gelsenkirchen-Schalke 04 im Nationalsozialismus. Gutachten im Auftrag des FC Gelsenkirchen-Schalke 04" mit Norbert Silberbach, Gelsenkirchen 2004
    • "Geschichte der "Kampfbahn Glückauf"", 2005, in: http://www.glueckaufkampfbahn2006.de/geschichte-ueber.thm
    • "Stadt, Fußball und Stadion - Zusammenhänge am Beispiel Gelsenkirchen", in: Informationen zur modernen Stadtgeschichte, 2006, Heft 1, S. 34-47
    • "Fußball im Ruhrgebiet, Der Mythos vom Arbeitersport" in: Jürgen Mittag, Jörg-Uwe Nieland (Hrsg.), Das Spiel mit dem Fußball. Interessen, Projektionen und Vereinnahmungen, Essen 2007, S. 117-142
    • "FC Schalke 04: Vorzeigefußballer im Mainstream" in: Lorenz Peiffer, Dietrich Schulze-Marmeling (Hrsg.), Hakenkreuz und rundes Leder: Fußball im Nationalsozialismus, Göttingen 2008, S. 404-414
    • "Entscheidend is aufem Platz" in: Achim Prossek, Helmut Schneider, Horst A. Wessel, Burkhard Wetterau, Dorothea Wiktorin (Hrsg.), Atlas der Metropole Ruhr. Vielfalt und Wandel des Ruhrgebiets im Kartenbild, Köln 2009, S. 186 f.
    • "Le FC Schalke 04. Une Equipe d'Ouvriers? Analyse d'un Mythe“ in: Ulrich Pfeil (Ed.), Football et Identité en France et en Allemagne, Villeneuve d'Ascq 2010, S. 101-130
    • "Polen nicht Deutscher Fußballmeister. Die Geschichte des FC Gelsenkirchen-Schalke 04" in: Diethelm Blecking, Gerd Dembowski (Hrsg.), Der Ball ist bunt. Fußball, Migration und die Vielfalt der Identitäten in Deutschland, Frankfurt a.M. 2010, S. 239-248
    • "Le Cœur du Football bat dans les Villes et les Régions: L'Exemple de la Vallée de la Ruhr" in: Guillaume Robin (Ed.), Le football allemand face aux défis de la mondalisation, Allemagne d'Aujourd'hui, N° 193, 2010, S. 102-118
    • "Immer Ärger mit der polnischen Verwandtschaft. Der FC Schalke 04 wurde 1934 deutscher Meister und betrieb Ahnenforschung" in: Ralf Piorr (Hrsg.), Glückauf Polonia, Nordrhein-Westfalen & Polen. Die Menschen - der Fußball - die Geschichte, Essen 2012, S. 46-51
    • "Zwischen Mythos und Selbstinszenierung: Fußball im Ruhrgebiet und das Image der Region" in: Westfälische Forschungen, 63, 2013, S. 103-118.
    Stefan Goch
    © Stefan Goch
    Fußball ist ...

    eine ziemlich ernste Sache.

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