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"Wembley-Tore" mit Technik vermeiden?
Dr. Markus Merk über die Diskussion um "Das elektronische Auge" (inkl. Presseschau)
In den Medien wird das nicht gegebene Tor von Frank Lampard im Achtelfinalspiel zwischen Deutschland und England in Anlehnung an das "Wembley-Tor" nach der Spielstätte "Bloemfontein-Tor" bezeichnet. Auch wenn diesmal ein reguläres Tor fälschlicherweise aberkannt wurde, bleibt eine Parallele: Es handelt sich um einen Fehler des Schiedsrichtergespanns, der entscheidend Einfluss auf den Spielverlauf genommen hat - und ohne weiteres vermeidbar gewesen wäre. Würde man technische Hilfsmittel bei der Entscheidungsfindung zulassen. Der bekannte Ex-Schiedsrichter Dr. Markus Merk über das Für und Wieder: "Das elektronische Auge"
Interview mit Dr. Markus Merk: "Ich wurde verdammt" (Faz.net 29.6.2010)
Die diskutierten Optionen auf Spiegel Online: "Piep - Toooooooor!" (29.6.2010)
Medienberichte zum Thema:
- "Anti-Wembley-Tor provoziert Streit über Videobeweis" (Spiegel Online 27.6.2010)
- "Das war ein unverzeihlicher Fehler" (Faz.net 27.6.2010)
- "Kein Tor, eindeutig kein Tor" (Süddeutsche.de 28.6.2010)
- "Auszeit für die Gerechtigkeit" (Süddeutsche.de 28.6.2010)
- "Videobeweis-Debatte. Todsünde in Blatters Reich" (Spiegel Online 28.6.2010)
- "Drama, Schiri, Drama!" (Spiegel Online 28.6.2010)
- "Triumph der Technikfeinde" (Faz.net 29.6.2010)
- "FIFA-Boss Blatter will über Videobeweis diskutieren" (Spiegel Online 29.6.2010)
- "FIFA will über Videobeweis diskutieren" (Zeit Online 29.6.2010)






