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12.07.2010 00:00 Uhr

"Wembley-Tore" mit Technik vermeiden?

Dr. Markus Merk über die Diskussion um "Das elektronische Auge" (inkl. Presseschau)

In den Medien wird das nicht gegebene Tor von Frank Lampard im Achtelfinalspiel zwischen Deutschland und England in Anlehnung an das "Wembley-Tor" nach der Spielstätte "Bloemfontein-Tor" bezeichnet. Auch wenn diesmal ein reguläres Tor fälschlicherweise aberkannt wurde, bleibt eine Parallele: Es handelt sich um einen Fehler des Schiedsrichtergespanns, der entscheidend Einfluss auf den Spielverlauf genommen hat - und ohne weiteres vermeidbar gewesen wäre. Würde man technische Hilfsmittel bei der Entscheidungsfindung zulassen. Der bekannte Ex-Schiedsrichter Dr. Markus Merk über das Für und Wieder: "Das elektronische Auge"

Interview mit Dr. Markus Merk: "Ich wurde verdammt" (Faz.net 29.6.2010)

Die diskutierten Optionen auf Spiegel Online: "Piep - Toooooooor!" (29.6.2010)

 

Medienberichte zum Thema:


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