Die Pope sal dans
Manenberg, Kapstadt (Südafrika), im Juni 2008. Auszug aus dem Kapitel:
Durch das Stadion von Bern hallt seit Minuten dieses berühmte »Hup Holland Hup«, und aufgrund moderner Satellitentechnik hallt es nun auch aus der kleinen Wellblechhütte in Kapstadts Township Manenberg, am anderen Ende der Welt also, »Laat de leeuw niet in zijn hempie staan«. Klar Holland spielt, diesmal gegen Rumänien; in der Schweiz und Österreich findet die Fußball-Europameisterschaft statt, und in Manenberg wird kräftig mitgefiebert. Wie immer, wenn Oranje spielt.
Wir sitzen in der Hütte von Farouk Abrahams. Hinten belegt Farouk mit seiner Frau ein kleines Zimmer, in dessen Mitte ein riesiges Ehebett thront. Vor dem Ehebett haben aber zum Glück noch ein Fernseher, kistenweise Zigaretten und andere Hehlerware Platz. Der vordere Teil seines kleinen Reichs bildet das Vereinsheim der »Urban Warriors«, wie sich die Fans von Ajax Cape Town nennen, – Abteilung Manenberg. Das Klubhaus ist mit geschätzten zwanzig Quadratmetern Platz bestimmt doppelt so groß wie das Privatgemach. Den Mittelpunkt des Ver-sammlungsraums bildet ein Billardtisch und an der Wand befindet sich ein großformatiger Breitbandfernseher. Über den Bildschirm flimmert Holland. Und wenn Holland spielt, ist auch bei Ajax Cape Town, Abteilung Manenberg, die Hölle los. Ehrensache.
Ein gutes Dutzend Fans sind heute gekommen, um die fernen Verwandten aus Europa spielen zu sehen. Sie tragen rote Kluft, Mützen, Schals und dicke Wintermäntel. Es ist Juni, kalt also unten in Südafrika, wo ja gerade Winter ist. Draußen, vor der Tür brennen Mülltonnen, um ein bisschen Wärme zu erzeugen. In der Glotze läuft Holland, aber es ist nicht ganz einfach, jedem Spielzug zu folgen. Dicker Marihuanarauch hängt in der Luft, und damit er keine Chance hat, sich zu verziehen, werden mindestens in den nächsten neunzig Minuten die Joints hier im Klubheim nicht mehr ausgehen. »Die poppe sall dans«, meint Farouk, was man wohl nicht übersetzen muss, »viele unserer Mitglieder sind Rastafaris.
«Ferne Verwandte? Die Fans von Ajax Cape Town sind überwiegend »Mischlinge«, »colourds« wie das in der Sprache des Apartheidregimes hieß. Abkömmlinge vornehmlich der Buren, also aus Holland eingewanderter Bauern, aber auch Hugenotten und auch ein paar Briten auf der einen Seite und Malaien, die zur Arbeit aus den holländischen Kolonien in Fernost hierher verschleppt wurden, aber auch Hottentotten, Zulus, Xhosas – der Schwarzen also, die hier lebten, bevor Jan van Riebeeck am 6. April 1652 in der Tafelbucht an Land ging und folglich alles begann.
Dass an der südlichsten Spitze Afrikas ein gutes Dutzend Kiffer zusammensitzt, während im fernen Bern Hollands Nationalmannschaft gegen den Ball tritt, hängt zum einen also mit dem ambivalenten Verhältnis der Afrikaner zu den früheren Kolonialherren, beziehungsweise in diesem Fall Siedlern, zusammen. Wir haben in Uganda ja schon ähnlich verblüffende Erfahrungen gemacht. Es hängt in diesem Fall aber wohl auch mit dem Engagement von Ajax Amsterdam zusammen. Der holländische Traditionsverein hat Ajax Kapstadt nämlich 1999 gegründet – als Fusion der beiden Klubs Seven Stars und Cape Town Spurs, als Talentschmiede und -reservoir. Alle zwei Jahre kommt Ajax aus Europa und besucht Ajax aus Afrika. Und 2007 hat Ajax aus Afrika dieses Duell sogar 3:1 gewinnen können.
Es sind drei Vereine, die in Südafrika eine nennenswerte Fangemeinde haben. Zwei davon, die Orlando Pirates und die Kaizer Chiefs, sind in Soweto beheimatet, jenem Riesentownship vor den Toren Johannesburgs. Soweto steht für South Western Township und zählt rund vier Millionen Einwohner, mithin doppelt so viele wie Johannesburg, das Finanzzentrum des Landes. Soweto ist wohl so etwas wie die Fußballhauptstadt des Landes, und hier wird auch das Finale der Fußballweltmeisterschaft 2010 stattfinden. Am anderen Ende des Landes ist Ajax Cape Town in der Lage, gelegentlich größere Stadien zu füllen. »Rund sechstausend Anhänger hat der Verein«, sagt Donovan Abrahams, der Sprecher der Fans, »manchmal, zu Spitzenspielen, kommen sogar noch mehr.« Mit rund einhundert Mitgliedern ist die Sektion Manenberg eine der größten organisierten Fangruppen.
Manenberg. Gleich um die Ecke liegen die Villen der Schönen und Reichen. Oben thront der Tafelberg. In Manenberg aber drängen sich 80.000 Menschen auf zwei Quadratkilometern. Fünftausend davon sollen Gangster sein, berichtet die Deutsche Welle, »jeder dritte Mann zwischen zehn und dreißig«. Manenberg stehe »als Synonym für Bandenkriege, soziale Probleme und no ›future‹«. An Orten wie Manenberg sterbe jeder zweite Mann zwischen sechzehn und dreißig an Mord.
Maputo, Mathare, Manenberg – überall die gleichen drängenden Probleme. Überall wohl auch ähnliche Aufgaben. Ein Fußballklub in Afrika ist mehr als eine Organisation, die das Rasenspiel erleichtern und den richtigen Schuss trainieren hilft. »Natürlich blasen wir auch unsere Vuvuzelas, diese Kuhtröten, im Stadion, wir bieten aber auch viele soziale Aktivitäten an«, sagt Donovan Abrahams, »wir haben eine Gesangsgruppe gebildet, komponieren sogar Lieder, organisieren Hilfsangebote für Leute in Not, und in unserer ›soccer clinic‹ wird der Nachwuchs trainiert.«
Noch immer kreisen die Joints. Manche stopfen das Gras in abgeschlagene Flaschenhälse und inhalieren tief. Dazu gibt es Orangensaft und Kekse. Kein Alkohol. Viele Fans von Ajax Kapstadt sind Muslime – Kap-Malaien. Sie trinken warme Buba-Milch, ein muslimisches Getränk.
»Hier bei uns gibt es keine Randale.«
Weil ihr stoned seid?
»Nein.« Alle lachen. »Uns geht es gut. Wir wollen keine Gewalt. Anders als bei den Pirates oder den Kaizer Chiefs werden bei uns keine Flaschen im Stadion geschmissen.«
Ist es teuer, hier ein Fußballfan zu sein?
»Nein. Die Anmeldegebühr im Fanklub kostet achtzig Rand (also etwas mehr als sechs Euro), die Jahreskarte fürs Stadion zweihundert (zwischen fünfzehn und sechzehn Euro).«
Zu Auswärtsspielen telefonieren sich die »Stadtkrieger« zusammen, der Bus hat sechsundsechzig Sitze, die sind oft belegt. Zum Cupfinale in Durban haben sie elf Busse zusammenbekommen. Und Durban liegt am Indischen Ozean, Fahrtzeit achtzehn bis zwanzig Stunden.
In Bern läuft alles nach Plan. Holland hat die Rumänen im Griff. Nach 54 Minuten steht es 1:0. In Manenberg, bei Farouk Abrahams werden die linken Fäuste geballt – das Erkennungsmerkmal der Ajax-Fans.
Ist es nicht ein bisschen merkwürdig, dass ihr hier sitzt und Holland unterstützt?
»Warum? Wir sprechen hier alle Afrikaans, das ist doch fast Holländisch. Das ist auch ein Teil unserer Kultur geworden. Und Ajax war immer gut zu uns. Der Verein hilft uns. Im Austausch erhalten sie dafür Spieler von uns. Und weißt du was? Unsere Mannschaft spielt sogar holländisch.«
Es gibt Leute, die nennen das Ausbeutung.
Alle lachen. »Warum denn das? Soll Ajax uns Geld geben und nichts dafür bekommen? Auch wegen der Holländer ist Ajax Kapstadt der bestgeführte Klub in Südafrika. Ajax hilft der ganzen Region. Außerdem sind wir doch stolz, wenn es einer von uns schafft, dort zu spielen. Wir haben mittlerweile Leute nach Frankreich, Schweden, Israel und Ungarn exportiert.«
Selbst Benni McCarthy sei »hier aus dieser Gegend gekommen« und dann erst einmal bei Ajax Amsterdam gelandet, erzählen die »Warriors« stolz. Auch dank Ajax hat McCarthy geschafft, wovon so viele träumen in Manenberg. Celta Vigo. FC Porto. Blackburn Rovers. Meister und zweimal Pokalsieger in Holland. Zweimal Meister und zweimal Supercupgewinner in Portugal. 2004 Champions-League-Sieg mit Porto. Dort spielte er unter Trainer José Mourinho. Kein Südafrikaner hat mehr Tore für sein Land geschossen als er.
»Und da sollen wir Ajax böse sein, dass sie ihn in Holland groß rausgebracht haben?«
In Bern fällt sogar noch das 2:0, kurz vor Schluss, durch Robin van Persie. Nun singen sie auch in Manenberg und feiern. Oranje Boven.
Die Holländer scheiterten wieder einmal nach einer überzeugenden Vorrunde. Nachdem sie in der Gruppe C neben Rumänien auch Italien mit 3:0 und Frankreich mit 4:1 bezwungen hatten, galten sie schon als Favorit auf den Turniersieg. Im Viertelfinale jedoch scheiterten sie an den Russen. Ajax Amsterdam wurde in der Saison 2007/08 Zweiter in der holländischen Ehrendivision. Ajax Kapstadt verfehlte den Meistertitel ebenfalls als Zweiter knapp hinter Super Sport United aus Pretoria.
bayern kampala
Von einer verschworenen Gruppe afrikanischer Fußball-Liebhaber und ihrer Zunei-gung zu einem Klub in Süddeutschland.
Kampala (Uganda), im Februar 2008.
Diese Geschichte beginnt für mich eigentlich im Südsudan. In der Stadt Yei hatte mir im Februar 2006 der ugandische Mitarbeiter einer im Sudan tätigen Hilfsorganisation eine höchst merkwürdige Geschichte von einem Fußballfanclub in Kampala erzählt. Dessen Mitglieder teilten eine für ihn nur schwer nachvollziehbare Liebe zum deutschen Fußball, so meinte der junge Mann, der sich als Oscar vorgestellt hatte, und huldigtem dem FC Bayern München. Und das war in der Tat sehr ungewöhnlich, schließlich befindet sich Ugandas Fußballwelt fest in britischer Hand.
Es dauerte eine Weile, aber dann, ungefähr zwei Jahre später, traf ich diese kleine Fangruppe tatsächlich in Ugandas Hauptstadt: den FC Bayern Fan-Club Kampala.
Schon Csaba László hatte ja von diesem merkwürdigen Fanverhalten in Kampala berichtet: dass nahezu alle Fußballanhänger ihre Sympathie auf verschiedene englische Klubs verteilen. Und das ist übrigens nicht nur in Uganda so, sondern auch in der ehemaligen deutschen und später auch belgischen Kolonie Ruanda. Wie fast überall in Ostafrika sind in Kigali, der Hauptstadt Ruandas, unzählige der in der Stadt verkehrenden Minibusse in den Farben eines bestimmten englischen Vereins bemalt. Und in Kigali heißt das sogar, dass die Anhänger bestimmter Klubs auch nur in die für sie vorgesehenen »Matatus« steigen. Die drei wichtigsten Linien sind: Chelsea, Arsenal und Manchester United. Wer einen Bus verpasst, wartet lieber eine Stunde, als mit den »falschen Fans« zusammenzusitzen.
In Uganda ist das ähnlich. Hier ziehen komplette, einheitlich gekleidete Pilgerzüge am Spieltag durch die Stadt, in Chelsea-Blau, Liverpool-Rot oder Arsenal-Gestreift. Die Teilnehmer dieser Märsche tragen die Namen Ballacks und Rooneys und Ronaldos auf dem Rücken, und zielstrebig, wie die ferngesteuerten Figuren aus dem Laboratorium Doktor Mabuses, erreichen sie die ihnen zugedachten Spelunken, in denen sie in den kommenden neunzig Minuten Spektakel machen. Diese Konfessionszüge sind übrigens ausgesprochen friedlich. Vielleicht frotzeln sich die Fans mal an, wenn sie in der Hauptverkehrszeit aufeinandertreffen, aber von gewalttätigen Auseinandersetzungen der Fans hört man aus diesem normalerweise recht gewalttätigen Teil der Erde selten.
Und da ist es schon einigermaßen ungewöhnlich, dass sich bisweilen auch eine kleine blau-weiß-rote Gemeinde auf den Weg macht, in dieser wohlsortierten Fußballwelt die Namen von Schweinsteiger oder Ottl oder Kahn zu preisen. Swienstieger, Oddel, Kaehn – so hört sich das dann an. Und sie haben es nicht leicht gegen Albions Übermacht. Wer ist denn schon Bayern München, bitte schön? Die Gunners, ManUnited, die Reds aus Liverpool – die spielen ganz oben mit in der Champions League, aber Bayern hat es im Moment mit Aberdeen und Sporting Braga im UEFA-Cup zu tun. Diesen Wettebewerb nannten sie früher »Cup der Verlierer« (Beckenbauer), aber im Moment sind sie froh, dass sie da überhaupt mitspielen dürfen.
Dumm nur, dass UEFA-Cup in Kampala nicht im Fernsehen kommt.
Aber: So schwer es die schwarzen Bajuwaren auf feindlichem Terrain auch haben mögen: »FC Bayern Kampala« ist ein erstaunlich erfolgreiches Projekt. Nicht nur, dass sich mehr als zweihundert Ugander in der Bayernfangemeinde registrieren ließen und Beiträge zahlen. Der Klub verfügt auch über eine eigene, achtzehnseitige Satzung; ein Exekutivkomitee, ein Emblem, welches den ugandischen Kronenkranich nebst Bayernabzeichen zeigt, und ein eigenes Motto: »Forever as one«.
Er stellt eine eigene Fußballmannschaft auf die Beine, die in einer ugandischen Liga spielt, und verpflichtet sich in seinen Statuten jeder Menge hehrer Prinzipien wie »Fair Play, Respektierung von Autoritäten, gegenseitiges Vertrauen, Einigkeit durch eine gemeinsame Vision und die Höherstellung der Klubinteressen über die Interessen Einzelner«.
Als Mutterklub bezeichnet Bayern-Kampala-Vorsitzender Patrick José Kalungi eine Bayernfangemeinde aus dem Allgäu: den Bayern Fanclub Babenhausen. »Die Babenhausener sind unsere Freunde«, sagt Kalungi, »sie bringen uns Bayerntrikots, Mützen und Schals.« In seiner kleinen Hütte in Kampala hängen Bayern-Poster, Fahnen, Jerseys.
Kalungi liebt den deutschen Fußball, seit er in den achtziger Jahren Klaus Augenthaler spielen sah. Kalungi hatte schon damals immer Libero gespielt, wenn sie auf der Straße kickten. Er war immer Augenthaler gewesen, und seine Gegner hatten 1. FC Köln oder Hamburger SV geheißen. »Wir haben die Bundesliga bewundert, sie war die beste Liga der Welt«, erinnert er sich. In Uganda beseitigten sie die Scherben der Terrorherrschaft Idi Amins, doch Patrick Kalungi träumte von Rummenigge und Breitner und einem Fanklub vom FCB. Doch noch sollte es eine Weile dauern, bis Kalungis Traum in Erfüllung gehen sollte.
Im Allgäu kam es vor zwölf Jahren dann zu einer denkwürdigen, wegweisenden Begegnung. Da erschien in der Kirche von Kettershausen Lawrence Ssemusu, ein pechschwarzer Pater aus Uganda, den die Diözese Augsburg als Urlaubsvertretung entsandt hatte. Pater Lawrence brachte aus seiner Heimat wohl Erfahrung mit weißen Missionaren mit, für Kettershausen aber war der dunkelhäutige Gottesmann eine misstrauisch beäugte Sensation.
Auch Reinhold Reinöhl staunte. Reinöhl fuhr schon seit vielen Jahren Lastwagen für einen großen Milchproduzenten durchs Allgäu. Von Hof zu Hof, die Milch abholen, dann in die Molkerei, später die Joghurtbecher palettenweise zum Abnehmer. Da erlebt man einiges. Aber so etwas hatte er noch nicht gesehen: ein schwarzer Priester in der Gemeinde.
Vorsichtig, ganz behutsam näherten sich die beiden einander an. Ob der Lawrence auch wisse, was Fußball sei? Ja, sicher. Ob er dann auch den berühmten FC Bayern kenne? Na, klar. Ob er Lust habe, einmal mitzukommen ins Olympiastadion? Lawrence war begeistert. Das Eis zwischen dem Allgäuer und dem fremden Pater brach spätestens mit dem gemeinsamen Stadionbesuch.
Sie kamen noch auf andere Themen zu sprechen: die Armut in Uganda, die vielen Analphabeten, und Reinhold Reinöhl beschloss, zu helfen. Er gründete das Projekt »Hilfe für Kinder in Uganda«, mit dem er Schulen in Ssemusus Heimat unterstützt. Er fuhr in das ostafrikanische Land, mittlerweile schon viermal; vier Schulhäuser wurden mit seiner Hilfe renoviert. Auch die Bayern, die richtigen Profis, halfen mit einem Benefizspiel im Allgäu.
Und irgendwann geschah dann das Unvermeidliche. Da trafen sich auf den staubigen Straßen Ugandas Bayernfans, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten: Reinhold Reinöhl aus dem Allgäu, der Aushilfspriester Lawrence SSemusu und Patrick Kalungi, der immer noch von Klaus Augenthaler schwärmte und mittlerweile im ugandischen Sport- und Erziehungsministerium arbeitete. Sie mussten nicht lange überlegen, was zu tun sei. Sie schworen sich »Forever as one«, und so ist es bis heute geblieben.
© Verlag Die Werkstatt, Göttingen
Die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur dankt dem Autor und dem Verlag für die die freundliche Bereitstellung des Textes.
Aus:
Traumfußball. Geschichten aus Afrika
ISBN 978-3895336416
Verlag Die Werkstatt, 2009
Preis: 24,90 Euro, 240 Seiten






