Bis in die 1980er Jahre bemühte man sich vergeblich um Akzeptanz bei der FIFA, die für die Ausrichtung ordentlicher Weltmeisterschaften notwendig war. Trotz der Ablehnung gab es internationale Turniere, die quasi Weltmeisterinnen heraus spielten. Dietrich Schulze-Marmelings erster Teil der Frauenfußball-WM-Historie.[mehr]
Nicht zuletzt den Macht- und Wirtschaftsinteressen der FIFA verdankt der Frauenfußball die Etablierung der Weltmeisterschaften. Zu Beginn dominierten die Nordeuropäerinnen und die USA - die Deutschen Damen standen noch hinten an. Der zweite Teil von Dietrich Schulze-Marmelings Geschichte der Frauen-WM.[mehr]
Alle ihre großen Turniere im neuen Jahrtausend gewannen die Deutschen. Und auch in diesem Jahr gelten sie als Favoriten. Trotzdem war das letzte Jahrzehnt vom Kampf um Anerkennung geprägt. In anderen Teilen der Welt jedoch noch viel mehr.[mehr]
Während in Europa der Fußball ganz stark mit Männlichkeit verbunden wurde, galt er in den USA als "weibisch". Und so wurde der Frauenfußball besonders gefördert, die erste Profiliga gebildet und das Nationalteam zu einem der erfolgreichsten der Welt. Dietrich Schulze-Marmelings vierter Teil der Frauenfußball-Historie.[mehr]
Im fünften Teil seiner Artikelserie stellt Dietrich Schulze-Marmeling die Frage nach einer stärkeren Professionalisierung des Frauenfußballs. Für Profi-Ligen fehlt es weltweit jedoch am entsprechenden Zuschauerzuspruch - liegt der Schlüssel im Engagement der Traditionsvereine des Herrenfußballs?[mehr]
Mit Japan setzte sich bei der Frauen-Fußballweltmeisterschaft ein Team durch, das mit technischer Beschlagenheit die körperliche Unterlegenheit mehr als nur wett machte. Eine Bestätigung der These vom Fußball als "körper-demokratischem" Spiel? Dietrich Schulze-Marmelings sechster Teil der Frauenfußball-Historie.[mehr]