Spruchsammlung

Die Sammlung von Fußballsprüchen bildet die Grundlage für die Auswahl des Fußballspruch des Jahres 2017, weshalb hier nur solche veröffentlicht werden, die seit August 2016 bis Ende Juli 2017 gefallen sind. Eine weitere Bedingung für den Preis ist die Äußerung in deutscher Sprache (im Original) - in unserer Sammlung tauchen ausländische Sprüche außer Konkurrenz auf.

Hier können Sie ab sofort wieder selbst Sprüche einreichen und damit für den Deutschen Fußball-Kulturpreis 2017 vorschlagen. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlosen wir zwei Jahresabos des kicker-sportmagazins.

Spruch einreichen
»Ein Bauer muss sich auch mal von seinen Kühen und Schweinen trennen - auch wenn er eine gute Beziehung zu ihnen hat.«
Julian Nagelsmann
über die Transfers von Süle und Rudy zum FC Bayern
»Da hast du gefühlt ein paar Steinplatten auf der Brust und dann sollst du Nachts in Ruhe atmen.«
Michael Köllner
über die Erwartungshaltung an den 1. FC Nürnberg
»Eigentlich bedeutet Derby nur die Verzehnfachung der Angst vor einer Niederlage.«
Thomas Nowag (Sportjournalist sid)
»Ich weiß, was die Leute in Zukunft machen werden, die gehen dann zum Bratwurststand.«
Janos Radokie
zu den langen Wartezeiten bei Korrekturen durch Videoassistent/-innen
»Die Strecke ist der Hammer. Da bin ich eingegangen wie die letzten Ehen von Lothar Matthäus.«
Michael Rösch, Biathlet, der für Belgien startet
Der für Belgien startende Biathlonläufer Michael Rösch, sagte diesen Satz nach einem für ihn sehr emotionalen Rennen, mit perfektem Null-Fehler-Schießen und seiner besten Platzierung seit Langem, einem hervorragenden 10. Platz im 10km-Sprint von Kontiolathi
»Gut, dass jetzt Länderspielpause ist. Da kann sich die Liga von dem Schock erholen, dass ich getroffen habe.«
Thomas Müller
nach seinem erst zweiten Saisontor am 25. Spieltag
»Wenn es stimmt, dass sich im Fußball alles irgendwann wieder ausgleicht, dann haben wir noch neun tolle Spiele vor uns.«
Maik Walpurgis
nachdem der FC Ingolstadt gegen Borussia Dortmund erneut Pech mit Schiedsrichterentscheidungen hatte
»Das sind ein paar Eier geflogen. Aber wir haben ja kein Cabriolet und Scheiben drin. Es hat Spaß gemacht.«
Christian Heidel
über die besondere Atmosphäre beim Revierderby gegen Dortmund
»Wir spielen in Hellgrün. Wir spielen den Ball von Hellgrün nach Hellgrün. So lange es geht, bis der Ball ins Tor des Gegners geht. Ist eigentlich ganz einfach. Aber, entschuldige, so ist es: Ein bisschen mehr nach Grün spielen.«
Andries Jonker
im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen Darmstadt 98 am 16.3. in der Volkswagen Arena
»Mit den Augen decken, das reicht eben nicht.«
Jörg Schmadtke
zu Deckungsschwächen beim 2:2 in Ingolstadt
»Es kam einem so vor wie in einer Kneipe mit Raufereien.«
Matthias Lehmann
über das konfuse und harte geführte Spiel in Ingolstadt
»Ich hab' in den letzten Tagen ein wenig mit mir gehadert, weil ich so das Gefühl hab', dass ich der einzige Mitteleuropäer bin, der keine Angebote aus China oder Japan bekommen hat.«
Peter Stöger
kommentiert den Japan- Wechsel von Klub- Ikone Lukas Podolski
»Mit dem Kopf stand Aubameyang da im Abseits.«
Béla Réthy
Freistoss von Dortmund, der wegen Abseitsstellung von Aubameyang abgepfiffen wurde
»Tore kann man nur erzielen, wenn man mal in Führung geht.«
Ewald Lienen
nach dem 5:0 gegen den Karlsruher SC
»Der HSV hatte die Chance zur Chance«
Uli Pingel (Sportchef Hamburg1)
zur 0:8 Klatsche des HSV gegen den FC Bayern
»Ancelotti weiterhin nicht vorbestraft. Also immer noch nicht richtig angekommen bei Bayern.«
Günter Klein
nachdem sich die Mittelfinger-Affäre nach einer 5.000 €-Spende an die DFB-Stiftung erledigt hatte
»There is a lot of Zweikampf.«
Niklas Moisander
»Komm, hau ab! Das erlebst du nur einmal im Jahr.«
Martin Schmidt
zu Karim Onisiwo, der am 9. Spieltag um die Freigabe bat, weil seine hochschwangere Frau einen Sohn erwartete.
»Ich habe noch nie in Dortmund verloren, ich habe dort aber auch noch nie gespielt.«
André Schubert
vor der 1:4-Niederlage in Dortmund
»19-jähriger jetzt punktgleich mit dem HSV.«
Polizei Emsland
auf Twitter zu einer geposteten Polizeimeldung

Seit 2015 kann der Preisträger sogar etwas von seinem "Erfolg" weitergeben. Der Fußballspruch des Jahres ist mit 5.000 Euro dotiert, die einem gemeinnützigen Zweck zu Gute kommen. Dies wird ermöglicht von VOLKSWAGEN. PARTNER DES FUSSBALLS. Zudem erhält der Sieger die begehrte Preisfigur MAX.