Die Jury hat entschieden und präsentiert die vier Finalisten und die Plätze 5-11 beim Fußballspruch des Jahres. Der endgültige Sieger wird am Freitag, den 20. Oktober 2017 vom Publikum bei der großen  Gala zur Verleihung des Deutschen Fußball-Kulturpreises bestimmt. Die Show wird im Live-Stream auf www.fussball-kultur.org und www.kicker.de übertragen.

Die Finalisten

Schalker Fans
„Wir danken der Mannschaft, dass sie uns auch in dieser Saison so zahlreich hinterhergereist ist.“
Transparent beim Saisonabschluss in Ingolstadt

Alexander Nouri
„Ich habe nichts gegen das Wort Europa. Ich bin ja nicht die AfD.“
angesprochen auf die Möglichkeit, mit Werder Bremen noch einen Europa-League Platz zu erreichen

Thomas Delaney
„Nein, den Ball habe ich nicht mitgenommen. Ich muss jetzt erst einmal schauen, ob mein Wikipedia-Eintrag auf dem neuesten Stand ist.“
nach seinem Dreierpack beim 5:2-Sieg mit Werder Bremen in Freiburg

Thomas Tuchel
„Wenn konsequent, dann konsequent konsequent.“
zur Suspendierung von Pierre-Emerick Aubameyang für das Champions-League-Spiel gegen Sporting Lissabon

5. Frank Baumann
„Jeder Sieg tut gut. Ein Derbysieg noch guter.“
nach dem 2:1-Sieg der Bremer gegen den HSV

6. Julian Pollersbeck
„Ich habe einfach nicht nachgedacht. So wie ich immer nie nachdenke.“
Torhüter der deutschen U21-Mannschaft nach dem Elfmeterschießen im EM-Halbfinale gegen England

7. Lothar Matthäus
„Mein Tipp ist 1:1 auch wenn in der zweiten Halbzeit sicher noch Tore fallen werden.“

Prognose beim Halbzeitstand von 1:1 zwischen dem FC Bayern und Arsenal London

8. Andreas Rettig
„Ich sitze bei den Spielen neben meiner Frau, um dort meinen ehelichen Pflichten nachzukommen.“
auf die Frage, ob er in neuer Doppelfunktion als Geschäftsführer und Sportchef des FC St. Pauli die Spiele auf der Bank verfolgen wird

9. Julian Nagelsmann
„Ein Bauer muss sich auch mal von seinen Kühen und Schweinen trennen – auch wenn er eine gute Beziehung zu ihnen hat.“
über die Transfers von Süle und Rudy von Hoffenheim zum FC Bayern

10. Rüdiger Fritsch
„Ein klassischer Fehler wäre es gewesen, wenn wir anstatt eines Fußballlehrers Norbert Meier einen Klavierlehrer Erwin Hotzenplotz geholt hätten.“
Darmstadts Präsident auf die Frage, ob die Verpflichtung von Norbert Meier ein Fehler gewesen sei

11. Peter Stöger
„Für kölsche Verhältnisse bin ich doch sowieso schon der Wenger. “
seit vier Jahren Trainer beim 1. FC Köln (Arsene Wenger seit 1996 bei Arsenal London)

Seit 2015 kann der Preisträger sogar etwas von seinem "Erfolg" weitergeben. Der Fußballspruch des Jahres ist mit 5.000 Euro dotiert, die einem gemeinnützigen Zweck zu Gute kommen. Dies wird ermöglicht von VOLKSWAGEN. PARTNER DES FUSSBALLS. Zudem erhält der Sieger die begehrte Preisfigur MAX.