Einreichungen

Die Sammlung von Fußballsprüchen bildet die Grundlage für die Auswahl des Fußballspruch des Jahres 2014, weshalb hier nur solche veröffentlicht werden, die seit August 2013 bis Ende Juli 2014 gefallen sind. Eine weitere Bedingung für den Preis ist die Äußerung in deutscher Sprache (im Original) - in unserer Sammlung tauchen ausländische Sprüche außer Konkurrenz auf.

Einreichungen 2014

»Dass sie verlieren können, haben die Brasilianer am Dienstag eindrucksvoll bewiesen. Aber auch, dass sie gut verlieren können.«
Peter Ahrens/Rafael Buschmann (Spiegel Online)
nach der 1:7-Niederlage der Brasilianer im Halbfinale gegen Deutschland
»Mir ist es komplett egal, ob wir heute Geschichte geschrieben haben.«
Jérôme Boateng
nach dem 7:1-Halbfinalsieg gegen Gastgeber Brasilien
»Wir haben bei dieser WM 14, 15 Spieler, die wir bringen können.«
Joachim Löw
restlos von seinem 23er Kader überzeugt
»Ich habe eine Gänsehautentzündung bekommen.«
Mehmet Scholl
Kommentar zum WM-Achtelfinale Brasilien-Chile, das im Elfmeterschießen entschieden wurde
»Ich helfe, wo ich kann.«
Manuel Neuer
nach seinem bermerkenswerten Auftritt im WM-Achtelfinale gegen Algerien - bei dem er mehrmals weit entfernt vom eigenen Tor klärte
»Jetzt lege ich mich erstmal drei Tage in die Eistonne – dann analysieren wir das Spiel.«
Per Mertesacker
nach dem Achtelfinalsieg gegen Algerien (2:1 nach Verlängerung)
»Mit Hoffenheim kann man in Dortmund nicht wirklich viel anfangen, außer sie werfen Schalke aus dem Pokal oder jemanden auf den Markt wie Hofmann.«
Kai Dittmann
Platz 2 Fußballspruch des Jahres 2014
»So wie ich die FIFA kenne, haben die das verboten.«
Thomas Hitzlsperger
auf die Frage, ob die WM die richtige Bühne für das Coming Out aktiver Fußballprofis wäre
»Risiko hast du überall. Wenn du dich ins Auto setzt, kannst du angefahren werden. Gibst du deswegen deinen Führerschein ab?«
Gertjan Verbeek
auf die Frage, ob sein System nicht zu risikoreich sei
Platz 3 Fußballspruch des Jahres 2014
»Wir sind freundlich begrüßt worden - von Menschen, Frauen und Kindern.«
Helmut Sandrock
der Generalsekretär nach Ankunft des DFB-Tross in Brasilien
»Das war einfach zu verkopft und deshalb hanebüchen vercoacht.«
Marcel Reif
zur Halbfinal-Niederlage der DFB-Elf gegen Italien bei der EM 2012
»In der Champions League erlebt man es ja nicht mehr, dass der Bessere gegen den Schlechteren verlieren kann. Das war hier Fußball der alten Schule.«
Heribert Bruchhagen
nach dem 3:3 gegen Porto in der Euro-League, Frankfurt schied aus
»Die Realität schlägt die Theorie.«
Jogi Löw
zur anstehenden Kader-Nominierung des DFB 100 Tage vor der WM
»Ich wollte das Abenteuer Griechenland erleben. Ich habe es bekommen. Heute Abend werde ich mit meiner Frau ein Glas Wein trinken.«
Huub Stevens
nach seiner Entlassung nach achtmonatiger Amtszeit als Trainer von PAOK Saloniki
»Meine Beine sind da, und das ist für mich ausschlaggebend.«
Miro Klose
in einem Interview zu seinem fehlenden Spielrhythmus wegen Verletzungen und Blessuren
»'Dafür pfeifst du nicht?' habe ich gerufen - mit meinem mittlerweile leider weltberühmten Gesicht dazu. Aber dafür kann er mich nicht wegschicken. Das ist nicht akzeptabel.«
Jürgen Klopp
Nach dem Spiel in Gladbach. Er wurde von Schiri Aytekin auf die Tribüne geschickt.
»Wichtig ist nur der Sieg, egal, ob er nun lauter oder unlauter zustande kommt.«
Bernd Schuster
der Edeltechniker zu seinen legendären Finten
»Der Abstiegskampf isch die neue Meischderschaft.«
Christian Streich
zur Spannung im Bundesligaabstiegskampf der Saison 13/14
»Wir sind unkaputtbar.«
Harvard Nielsen, Eintracht Braunschweig
Nach dem 3:1-Sieg in der Saison 13/14 gegen Mainz 05.
»Ich kenne Jamaika nicht. Aber wir wissen ja, dass Afrikaner viel laufen und physisch sehr stark sind.«
Granit Xhaka
Kommentar zum Gegner vor dem Testspiel der Schweiz gegen Jamaika