Menschenrechte

„Refugees Welcome“

26. August 2015: Fans und Vereine setzen Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit.

Menschenverachtende Parolen gegen Flüchtlinge findet man aktuell nicht nur im Internet. Auch in Städten tritt offener Rassismus immer deutlicher an die Oberfläche, Ausschreitungen und Brandstiftungen bilden die Spitze des Eisbergs.
Spätestens seit HoGeSa ist klar, dass der Rechtsextremismus auch vor den Stadien nicht halt macht. Doch während in den Neunzigern noch rechtsradikale Schlachtrufe aus den Fanblöcken an der Tagesordnung waren, sind sich Fans und Vereine ihrer Position heute bewusster. Mit Choreographien, Spruchbändern und Sprechchören beziehen die Kurven immer wieder Stellung gegen Rechts, Vereine laden Flüchtlinge zum Stadionbesuch ein.

Einen Überblick über Fanaktionen liefert  11freunde.de.

Wie Vereine Zeichen setzen kommentiert Lars Gartenschläger auf  welt.de.