"Refugee 11" im Doppelpass mit Subotic und Ibisevic

Heute Abend läuft im Wiener Topkino die Dokumentation über die Spieler von "Refugee 11". Zusätzlich zeigt eine Webserie ihre Begegnungen mit Fußballprofis.

Neven Subotic und Abdullah Youla Daffe unterhielten sich im Herbst 2016 auf dem
Trainingsgelände von Borussia Dortmund über Fluchtursachen wie zum Beispiel Krieg und Armut.
© Knut Schmitz 2016

Die Dokumentation  Refugee 11 zeigt die Geschichte geflüchteter Amateurfußballer in Deutschland. Die Spieler der Refugee 11 nehmen für den SC Germania Erftstadt-Lechenich am offiziellen Spielbetrieb der DFB teil.  Heute feiert die Dokumentation im Rahmen eines Austauschprogramms von  Champions ohne Grenzen e.V. (Preisträger  Fußball-Bildungspreis "Lernanstoß" 2014)  und  Kicken ohne Grenzen e.V. im Wiener Topkino seine Österreich-Premiere.

Zudem hat "Refugee 11" eine elfteilige Webdoku gestartet - jeden Dienstag und Freitag wird ein neuer Video-Clip ausgestrahlt. Sie erzählt von den Begegnungen mit Fußballprofis mit Fluchterfahrung, wie Neven Subotic (mittlerweile bei Köln), José Pierre Vunguidica (Sandhausen) oder Vedad Ibisevic (Hertha BSC). Der gleichnamige  Youtube-Kanal zeigt die Videos außerdem auch in deutscher Gebärdensprache. 

 

 

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