Profis dürfen Fasten brechen

29. Juli 2010: Einvernehmliche Lösung zum Ramadan

Muslimische Profifußballer dürfen im Ramadan das Fasten unterbrechen. Darauf einigten sich der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), die Deutsche Fußball Liga (DFL), der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und Zweitligist FSV Frankfurt nach einem gemeinsamen Treffen. „Den Vereinen wie auch den Spielern ist damit sowohl im arbeitsrechtlichen wie im theologisch rechtlichen Sinne ´Rechtssicherheit´ verschafft worden“, kommentierten einvernehmlich ZMD-Generalsekretär Aiman Mazyek und DFL-Geschäftsführer Christian Seifert. Ausgelöst hatte die Debatte der FSV Frankfurt: Drei Spieler hatten eine Abmahnung erhalten, weil die gläubigen Muslime ohne Wissen und Zustimmung des Vereins während des Ramadan gefastet hatten. Weitere Informationen beim  DFB