Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

1. Juli 2015: Birgitt Prinz hat sich nach der aktiven Karriere bewusst nicht ins Rampenlicht gestellt.

Lange galt sie als das Synonym für den deutschen Frauenfußball: die dreifache Weltfußballerin Birgit Prinz. Nach der misslungenen WM-2011 beendet sie ihre Karriere und schlug bewusst nicht den Weg in Richtung TV-Karriere als Co-Moderatorin oder Expertin ein. Die Diplom Psychologin, die mit der medialen Aufmerksamkeit nie sonderlich viel anfangen konnte, verfolgte andere Ziele und landete über Umwege dennoch beim Fußball. Im Rahmen der Aktion „Anpfiff fürs Leben“ der TSG Hoffenheim begleitet sie männliche und weibliche Talente sowie Trainer auf ihrem Weg in den Profifußball.

Den kompletten Beitrag von Daniel Meuren lesen sie  hier.