Kulturelle Vielfalt im Fußball

18. Dezember 2013: Chance statt Problem - auch im Amateurfußball

Die Nationalmannschaft präsentiert Mesut Özil, Miro Klose, Sami Khedira oder Ilkay Gündoğan gerne als Indikatoren gelungener Integration. Auch in der Bundesliga wird sehr pragmatisch mit der kulturellen Vielfalt umgegangen. Doch blickt man in die Niederungen des Fußballs in Deutschland wird der sogenannte Migrationshintergrund verstärkt als Problem gesehen.

Gerade wenn MigrantInnen 'eigene' Vereine gründen - was allerdings keineswegs neu ist. Vielmehr leisteten sie bereits wichtige Pionierarbeit bei der Etablierung des Fußballs in Deutschland. Und auch heute bieten die Vereine viele Chancen für die gesellschaftliche Weiterentwicklung. Beim Erkennen hilft der Aufsatz von Daniel Huhn und Stefan Metzger in der Novemberausgabe von WISOdirekt (ein Magazin der Friedrich-Ebert-Stiftung):  Kulturelle Vielfalt im Fußball - Vereine als Lernort für gesellschaftliche Veränderungsprozesse.