"Josep Guardiola und die Feminisierung des Fußballs"

22. Januar 2013: Philosophie und der FC Bayern

Für den Tagesspiegel hat Gastautor Wolfram Eilenberg, seines Zeichens Herausgeber eines Philosophie Magazins, die Verpflichtung des Ex-Barcelona Trainers Pep Guardiola  kommentiert.

Laut Eilenberg führt jene Anstellung nur konsequent einen Trend fort: Die Feminisierung des Fußballs bzw. der Bundesliga.

 

"In solch einem Klima messianischer Naherwartung muss jedes kritische Wort den Verdacht effektheischenden Nörgelns auf sich ziehen. Dennoch soll an dieser Stelle die Frage gestellt werden, wofür Guardiola als Trainer des FC Barcelona spielkulturell eigentlich stand, zumal es auf diese Frage eine ganz einfache und jedem augenfällige Antwort gibt: Guardiola steht für die konsequente Feminisierung des Fußballs:"


Ein interessanter wie kontroverser Ansatz.