Menschenrechte

Heiner Bielefeldt: Der globale Menschenrechtsschutz

UN-Sonderbotschafter für Religions- und Gewissensfreiheit Prof. Dr. Dr. hc. Bielefeldt skizziert zum Kongressauftakt wie der globale Menschenrechtsschutz funktioniert. (vom Kongress "Fußball und Menschenrechte")

© Karl-Friedrich Hohl

Am 15. und 16. Januar lud die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur zum Kongress "Fußball und Menschenrechte" nach Nürnberg.

Weniger beim Fußball, dafür bei den Menschenrechten kennt sich Heiner Bielefeldt bestens aus. Als Inhaber des Lehrstuhles für "Menschenrechte und Menschenrechtspolitik" an der Universität Erlangen-Nürnberg deshalb auch genau der Richtige, die Teilnehmer_innen mit den Grundlagen der Menschenrechte auszustatten: Neben der philosophischen Begründung, der Verrechtlichung in der Folge des Zweiten Weltkriegs und strukturellen Aspekten hinterfragt er den aktuellen Zustand des globalen Menschenrechtsschutzes. Im Blickpunkt stehen dabei vor allem die Vereinten Nationen, deren entsprechende Institutionen durchaus berechtige Kritik erfahren

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