Sport

FIFA reagiert mit Reformpaket auf Korruptionsskandal

Ob der Verband damit den nötigen Umbruch vollzieht, bleibt fraglich.

Während es im FIFA-Skandal zu weiteren Festnahmen kam stimmten die verbliebenen Funktionäre des Exekutivkomitees gestern für ein Reformpaket. Damit gab die FIFA zu verstehen, den Ernst der Lage erkannt zu haben und Weichen für die Zukunft stellen zu wollen. Im Februar soll das Reformpaket auf dem FIFA-Kongress akzeptiert werden. Die modernen Statuten sind jedoch nur ein Teil der Lösung. Vom totalen Umbruch, den die FIFA bräuchte, scheint man noch weit entfernt und die Gefahr der Selbstzerschlagung ist noch nicht gebannt. Denn als Präsident wird u.a. Scheich Salman aus dem Bahrain gehandelt, der von fragwürdigen Unterstützern profitiert.

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