"Erfolgreicher als gedacht"

29. Oktober 2014: Positive Resonanz für das Netzwerktreffen "Fußballfans gegen Homophobie"

Über 50 Teilnehmer diskutierten in Berlin über das Thema  "Frauen im Fußball zwischen Sexismus und Selbstermächtigung". In verschiedenen Workshops wurden Möglichkeiten erarbeitet, Sexismus im Fußball einzudämmen und das Thema der eigenen Kampagne noch stärker in den Fokus zu rücken. Trotz aller Erfolge sehen die Initiatoren noch viele Probleme vor sich.  Fussball-gegen-Nazis.de berichtet.
„So lange wie sexistische Bilder von starker Männlichkeit und schwacher Weiblichkeit im Fußball funktionieren, so lange wird auch Schwulenfeindlichkeit im Fußball zu Hause sein“, so Akademiemitglied und Fanforscherin  Almut Sülzle, die das Treffen mit einem Vortrag eröffnete.
Hoffnung hingegen macht ein anhaltend positiver Trend bezüglich Rassismus in deutschen Fußballstadien. Auch bei der Sexismusdebatte müsse sich die Mehrheit der Fans gegen frauen- oder schwulenfeindliche Aussagen von Einzelnen richten.