Ein sauberer Auftritt

19. Juni 2010: Wie die Fifa in Südafrika mit dem Thema Doping umgeht

„Sind alle Stutzenträger sauber?“, fragt Ronny Blaschke (Berliner Zeitung). Der Autor hält den Umgang der Fifa mit dem Thema Doping für fragwürdig: „In Südafrika lässt sie eigene Ärzte kontrollieren statt professionelle Tester.“ Die Fifa arbeite kaum mit den nationalen Agenturen zusammen, das funktioniere lediglich in 30 von 208 Verbänden, zitiert der Autor Jiri Dvorak, Chefmediziner der Fifa. (…)
„Es bleiben Skandale aus der Geschichte, um in der Gegenwart zu mahnen: Skandale um Juventus Turin oder Olympique Marseille in den Neunzigern oder um den spanischen Arzt und Blutpanscher Eufemiano Fuentes, dem Verbindungen zu Real Madrid und dem FC Barcelona nachgesagt wurden.“  Zum kompletten Artikel