Menschenrechte

Die geschäftlichen Interessen im Vordergrund

Die Beziehung zwischen Spielerberater und Flüchtlingen.

Bakary Jatta machte im Sommer 2016 Schlagzeilen. Der Flüchtling erhielt beim Hamburger SV einen Profivertrag - und erfüllte sich einen Lebenstraum. Doch ganz ohne Spielerberater ging es auch in diesem Fall nicht. Und oftmals sind Spielerberater nur am schnellen Geld interessiert - die Belange der Flüchtlinge sind maximal sekundär. Nicht gesellschaftliche, sondern geschäftliche Interessen stehen im Vordergrund. Journalist Thorsten Poppe spricht deshalb von einem "zweilichtigem Geschäft", das auch vor den Flüchtlingen nicht Halt macht. Der gesamte Artikel im  Deutschlandradio Kultur.