"Die Fußgängerzone der Welt"

5. November 2014: Der FC Bayern und der BVB auf Facebook & Co.

2008 war Borussia Mönchengladbach der erste Bundesligist, der sich einen Facebook-Account zulegte. Die heutige Tragweite und Bedeutung der sozialen Netzwerke konnte damals wohl nur erahnt werden.
Ende 2014 sind der FC Bayern (23 Millionen "Facebook-Fans") und Borussia Dortmund (11 Millionen) die angesagtesten deutschen Vereine im Netz. Die Tatsache, dass jeweils rund 80 % der "Fans" nicht aus Deutschland stammen, lässt erahnen, welche immense Bedeutung die sozialen Netzwerke für Vermarktungszwecke inne haben. Sowohl für die Vereine als auch für die Spieler bietet sich eine Plattform, die eine direkte Kommunikation mit den Fans ermöglicht.
Eine Plattform, die auch ihre Schattenseiten mit sich bringt. Neben Liebesbekundungen für die Stars, sind auch Anfeindungen und Provokationen an der Tagesordnung.
Die SZ liefert einen  Artikel über "Fluch und Segen" der sozialen Netzwerke.