Béla Réthy, sagen Sie jetzt nichts!

11. Juni 2013: Ein Lob für den Gescholtenen

Die Sommerpause im Fußball bietet endlich einmal Zeit zurückzuschauen. Mit einem Lob für Béla Réthy. Wer bei Google nach Béla Réthy sucht, bekommt als erste Vorschläge “nervt” und “schlecht”. Eigentlich war also zu befürchten, wohin die Reise beim Champions-League-Finale zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München gehen würde. Aber dann kam es ganz anders: Er schwieg, wenn es nichts zu sagen gab. Er kommentierte, wenn es nötig war. Große Fehler blieben aus. Jörgen Camrath freut sich in seinem  Blog über die Poetik und bietet den ganzen Spielkommentar zum Nachlesen an.