"Auf der Stelle getreten"

8. Januar 2015: Heute vor einem Jahr hatte Thomas Hitzlsperger sein Coming-out - was hat sich seitdem im Fußball bewegt? Nicht viel Neues, resümiert QFF.

Im Januar letzten Jahres kam man an einem Thema nicht vorbei: dem Coming-Out des ehemaligen Nationalspielers Thomas Hitzlsperger. In einem Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT sowie einer  Videobotschaft hatte er am 8. Januar erstmals öffentlich über seine sexuelle Orientierung gesprochen und erklärt: "Homophobe Leute haben nun einen Gegner mehr".

All diejenigen, die sich schon seit langem gegen Homophobie in Sport und Gesellschaft engagieren, freuten sich darüber und hofften auch ein wenig, Hitzlspergers Schritt könnte eine breite und nachhaltige Debatte über Diskrimierung anstoßen. Was aber tatsächlich geschah, nachdem der erste Medienhype vorüber war, fassen die Queer Football Fanclubs in einer aktuellen Stellungnahme treffend zusammen:

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