Akkreditierung: Sesam-öffne-dich zur WM

22. Juni 2011: 25.000 Arbeitsausweise erteilt

Sei es der Journalist auf der Medientribüne, der Getränkefahrer, der die Kühlschränke im Hospitality-Bereich auffüllt oder der Dopingarzt, der im medizinischen Untersuchungsraum der Stadien die Urinproben sicherstellt. Seien es FIFA- und OK-Offizielle, Volunteers, Sponsorenvertreter oder Fahrpersonal, die Schiedsrichterinnen oder die Spielerinnen und deren Coachs und Betreuer der 16 teilnehmenden Teams. Wer in den Stadien der FIFA Frauen-WM 2011 einer ihm zugeteilten Beschäftigung nachgeht, benötigt eine Akkreditierung. Sie ist das Sesam-öffne-dich zu Bereichen und Zonen in den neun Arenen, die mit einer normalen Eintrittskarte nicht betreten werden können.

Insgesamt werden mehr als 25.000 akkreditierte Personen bei der Frauen-Weltmeisterschaft ihrer Arbeit nachgehen. Von den internationalen Medien beispielweise hat die FIFA 2.500 Mitarbeiter zugelassen. Im Sicherheitsbereich wurden Akkreditierungen an 5.500 Personen vergeben. Den größten Anteil stellen die Servicemitarbeiter mit 6.200 WM-Zulassungen. Rund 80 mobile Lesegeräte überprüfen die Echtheit der Ausweise, die zuvor in den elf Akkreditierungszentren der neun Spielorte ausgegeben wurden. Allein 320 Personen sind in das Akkreditierungsverfahren involviert.