Christoph Ruf

Beruf:

Journalist

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte:

Wie immer: Fußball, Fans und Rechtsextremismus

Dazu: Die Situation der linken Parteien nach der Bundestagswahl. Oder: Wächst zusammen, was zusammengehört?

besondere Aktivitäten im Themenkreis Fußball:

Die Woche hat sieben Tage und drei Stadien

Kurzbiographie:
  • 1971 Geburt im Mittelbadischen, Sozialisation: Livemusik, Romane und Michael Harforth
  • 1990 Abitur
  • 1991 Zivildienst
  • 1993 ff Magisterstudium Politische Wissenschaften, Französisch, Geschichte in Hamburg und Toulouse. Magisterarbeit über die Parteispaltung des Front National
  • seit 2002: Redakteur bei Zus (Freiburg), 1/4NACH5, RUND, Spiegel Online
  • seit 2009: Frei(willig)er Journalist für Süddeutsche, Spiegel Online, Stern, Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau, Weserkurier, Stuttgarter Zeitung, taz, RNZ, etc

 

Publikationen:

2004: Die Untoten vom Millerntor – der Selbstmord des FC St. Pauli und dessen lebendige Fans
2008: ist doch ein geiler Verein – Reisen in die Fußballprovinz

Initiativen / Projekte / Engagements / Mitgliedschaften:

Mitglied bei ver.di und attac

Auszeichnungen:

2003 Reportagepreis der Deutschen Akademie für Publizistik (2. Platz)

2008 Fußballbuch des Jahres (Deutsche Akademie für Fußballkultur)

Fußball ist für mich:

Immer noch das einzige Ereignis, das es vermag, mich eineinhalb Stunden so zu fesseln, dass ich im Idealfall an nichts anderes denke.

Allerdings schafft es keine Mannschaft mehr, mir durch noch so abenteuerliche Leistungen länger als ein paar Sekunden die Laune zu versauen.

Fußballfan / Vereinsmitglied von:

Polysympathisant. Dabei bedenklich wahllos. KSC (Harforth) und St. Pauli haben Spuren hinterlassen. Bin aber auch gerne in Nürnberg, Dresden, Jena, Kaiserslautern, Bayreuth, Bochum, Fürth (echt!), Darmstadt ...

wohl alles Clubs, die mich auch vollauf kapern könnten, wenn ich in der Nähe wohnen würde. Und wenn ich beruflich besseres zu tun hätte als über Fußball zu schreiben

Homepage:

www.christoph-ruf.de

 Jury Deutscher Fußball-Kulturpreis:

Fußballspruch des Jahres 2009, 2010, 2011