Rainer Bode

Geschäftsführer

Kurzbiographie
  • Ca. 1964 Beginn in der C-Jugend von Rot-Weiß Hörden (Niedersachsen)
  • Ca. 1966 Spiel im Niedersachsenstadion vor ca. 20.000 ZuschauerInnen, Reisen mit der B- und A Jugend nach Waging, Rouen u.a., Kreismeister mit der A-Jugend, 1 Jahr Herren in der Saison 1972/1973
  • Mitgründung der Thekenmannschaft FC Weintraube als Grundlage für die Fußballabteilung vom MTV Elbingerode
  • Pause und von 1980 bis 1987 als Freizeitkicker in Münster (1 bis 2 x die Woche)
  • September 1987 auf dem Höhepunkt meiner Karriere und im letzten Spiel 7 Tore geschossen. Dann noch mal beim legendären Spiel der Bundesvereinigung gegen die Kulturpolitische Gesellschaft dabei. 1993 gewannen wir 4 zu 2.
  • Außerhalb vom Fußball: Grundschule, Realschule, Lehre zum Verwaltungsangestellten beim Landkreis Osterode am Harz, Fachoberschule in Bayreuth, Beginn Studium, dann Bundeswehr mit Abschluss als staatlich anerkannter Wehrkraftzersetzer, 1980 Studium beendet, Umschulung als Schlosser; Anerkennungsjahr als Drogenberater in Ahlen, ABM im Informationszentrum Solidarische Welt,1986 Mitgründer des cultur - und Begegnunscentrum Achtermannstr. (cuba), 1987 Übernahme der Poststelle der LAG NW, ABM beim Netz, seit 1990 Geschäftsführer der LAG NW
  • Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen im KV Münster (seit 1996), der BAG Kultur und der LAG Kultur NRW (seit ca. 1997/1998); Vorstandsmitglied im Bezirksrat Westfalen von Bündnis 90/Die Grünen; Vorstandsmitglied bei Debatte Münster e.V.; Vorstandsmitglied bei Initiative Zukunft Hafen in Münster; Mitglied der Heinrich-Böll Stiftung NRW
Auszeichnungen

diverse, kleine wie Sportabzeichen, Seepferdchen, Bundesjugendspiele u.a.

Aktivitäten für die Akademie

Jury Deutscher Fußball-Kulturpreis

Fanpreis des Jahres 2012

Rainer Bode
© Dario Ronge
Fußballfan / Vereinsmitglied

Früher Mitglied bei Rot-Weiß Hörden, dann MTV Elbingerode, jetzt Mitglied beim BvB Dortmund

Fußball ist ...

Früher war es für mich das Leben. Heute hat sich das relativiert, gerade auch durch die negativen Erfahrungen in der Vereinsmannschaft im 1. Herrenjahr, wo „Auswärtige“ anders behandelt worden sind als die „Einheimischen“. Fußball ist weiterhin für mich ein Phänomen und wenn ich Gelegenheit habe, fahre ich mal ins Westfalenstadion nach Dortmund.

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