Heinz Reinders (Prof. Dr.)

Erziehungswissenschaftler

Persönlichkeit
Kurzbiographie
  • Geboren am 11. Juli 1972, am gleichen Tag wie der VfB Stuttgart-Meisterspieler Heiko Gerber, daher selbst auch D-Jugendmeister in der Kreisklasse III mit dem SV Neugnadenfeld geworden.
  • Ab der F-Jugend 1979 ständig mit dem Eigentor-Ungeheuer Uwe Reinders verwechselt und folgerichtig lebenslang ins Tor strafversetzt, eigene Fußballkarriere wegen eines Namensvetters früh verhindert.
  • Nach dem Abitur 1991 zum Studium und Promotion der Erziehungswissenschaft nach Berlin. Die alte Dame Hertha suchte zu der Zeit weder einen Torwart noch einen Eigentorschützenkönig, was die vereitelte Karriere weiter vorantrieb.
  • Nach Stationen an der Universität Mannheim mit Gastspielen auf der Tribüne von Waldhof (2001-2007) schließlich Karrierehöhepunkt als Hochschullehrer an der Universität Würzburg. Die Stadt war in den 1970ern gleich zwei Mal zweitklassig, rund 30 Jahre zu früh für die eigene Karriere.
  • Start der Trainerkarriere beim Lokalmatador SC Heuchelhof e.V. Würzburg im Jahr 2007, mangels Eignung sieben Jahre später auf Vorstandsposten weggelobt.
  • Gründung des Nachwuchsförderzentrums für Juniorinnen zur Förderung talentierter Nachwuchsspielerinnen.
Auszeichnungen

Nachwuchsförderpreis der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, 2002
Eliteförderprogramm der Landesstiftung Baden-Württemberg, 2002
Fußball-Bildungspreis „Lernanstoß“ 2013

Aktivitäten für die Akademie

Jury Deutscher Fußball-Kulturpreis

Lernanstoß - Der Fußball-Bildungspreis 2014, 2015, 2016

Heinz Reinders
© privat
Fußballfan / Vereinsmitglied

SC Heuchelhof e.V. Würzburg (Vorstand, Mitglied und Fan)
Hertha BSC Berlin (nur Fan)
1. FC Nürnberg (Mitglied und Fan)

Fußball ist ...

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