Der Kick des Lebens: Wie ich den Weg nach oben schaffte
von Steffi Jones. Nominiert für das Fußballbuch des Jahres 2008 - mit Rezension von Brigit Schönau[mehr]
von Steffi Jones. Nominiert für das Fußballbuch des Jahres 2008 - mit Rezension von Brigit Schönau[mehr]
"Das Leben ist ein Mannschaftssport" - Shary Reeves und Frauen-Nationalmannschaft beschwören in ihrem gemeinsamen Buch den Teamgedanken.[mehr]
In »Freigespielt« erzählt Carina Sophia Linnen von fast vierzig Jahren weiblichen Fußballsports und legt besonderen Wert auf die Schicksale deutscher Fußballfrauen in der ehemaligen DDR.[mehr]
Kinderbuch aus der Reihe "1. FC Ohne Jungs" (Teil 1) - von Claudia Ondracek und Martina Schrey[mehr]
Neben einem Überblick zur Geschichte des Frauenfußballs gibt Nationalspielerin Inka Grings in ihrem Buch Ratschläge zu Technik, Taktik, Training und Ernährung - speziell für Mädchen.[mehr]
Nicht nur um die Rolle von Frauen, sondern um den Umgang mit Geschlechterrollen im Fußball allgemein geht es in diesen, von F_in und der KOS herausgegebenen, Texten. Der komplette Inhalt des Buches ist online abrufbar.
Das zweite Heft von "Sportzeiten" im Jahr 2011, herausgegeben von Akademiemitglied Prof. Dr. Lorenz Peiffer[mehr]
Kinderbuch aus der Reihe "1. FC Ohne Jungs" (Teil 3) - von Claudia Ondracek und Martina Schrey[mehr]
Fußball spielende Frauen sind auch heute oft noch keine Selbstverständlichkeit. Wo kommen die gegnerischen Mannschaften her, unter welchen Bedingungen üben sie zu Hause ihren Sport aus? Das Dossier der Heinrich-Böll-Stiftung klärt auf.
Kinderbuch aus der Reihe "1. FC Ohne Jungs" (Teil 2) - von Claudia Ondracek und Martina Schrey[mehr]
Von Simone König und Lynn Höltge, mit einem Vorwort von Nationalspielerin Anja Mittag.[mehr]
Im Auftrag der FIFA befragte Medien- wissenschaftlerin Daniela Schaaf Sportjournalisten zu ihrer Frauenfußballberichterstattung. Im Interview mit dem 'tagesspiegel' zeigt sie grob die Ergebnisse auf.
Das Fußball-Kulturmagazin 11 Freunde widmet sich in Sonderbeilagen regelmäßig dem Frauenfußball und damit momentan verstärkt der anstehenden WM. Hier gibt es die aktuelle Printausgabe zum durchblättern
Frauenfußball hat mehr Tradition als man glauben mag - sehen Sie hier Ausschnitte eines Spiels in den 20er-Jahren.
Fußball-Historiker Dietrich Schulze-Marmeling zeichnet verschiedene Aspekte in der Entwicklung des Frauenfußballs nach. Die Artikel-Serie exklusiv auf fussball-kultur.org.
In dem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung finden sich verschiedene Artikel zum Zeitraum 1955-1970 als der DFB dem Frauenfußball offiziell seine Anerkennung verweigerte. Denn Fußball sei "unweiblich" und "nichtfraugemäß".
Als nicht-olympische Sportart wurde Frauenfußball in der DDR keine besondere Förderung zu Teil. So entwickelte er sich als Basisbewegung, was in einem zentral gesteuerten System durchaus außergewöhnlich ist. Nicole Selmer über Frauenfußball in der DDR.
Einmal Weltmeisterinnen werden: Mit diesem Traum gingen Annika, Sofia, Kyra und Kristin 2007 an den Start. Inzwischen spielen drei von ihnen in der U17 und U19. Wie ist es für diese jungen Mädchen - so ein Leben zwischen Schule und Leistungssport? Das zdf-Magazin 37° geht der Frage nach.
Biografie von Nationalspielerin Lira Bajramaj[mehr]
Frauenfußball ist längst nicht mehr verboten, gewinnt gewiss seit Jahren auch an Akzeptanz. Doch zeigt nicht nur die Vermarktung der heimischen Frauenfußball-WM, dass alte Rollenbilder längst nicht überholt zu sein scheinen. Nicole Selmer berichtet für vorwaerts.de.
Ausgabe 112 der feministisch-theologischen Zeitschrift "schlangenbrut" befasst sich aus aktuellem Anlaß mit dem Thema "Frauen & Fußball": Gender-Analysen von Sport- und Sozialwissenschaftlerinnen, ein Interview mit Annike Krahn sowie weitere Beiträge rund um Fanclubs, Sport und Spiel.
Nach belächelten Gehversuchen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, dem Verbot zwischen 1955 und 1970, erlebte der Frauenfußball in Deutschland seit Anfang der 90er Jahre einen rasanten Aufstieg. Das Buch von Eduard Hoffmann und Jürgen Nendza zur gleichnamigen Ausstellung zeichnet den mühsamen
Ausstellung zur Geschichte des Frauenfußballs, Fr., bis 30.09.2011 in Bergisch Gladbach [mehr]
836 Menschen schauen im Durchschnitt einem Spiel in der deutschen Frauenfußballbundesliga zu. Auch durch die WM ist keine deutliche Steigerung zu erwarten. Nicole Selmer über Potentiale und Grenzen der Popularität im Schatten der Herren.
Die Akademie wird getragen von der Stadt Nürnberg in engem Zusammenspiel mit ihren beiden strategischen Gründungspartnern: dem kicker-sportmagazin und Hauptsponsor easyCredit / TeamBank. Seit Oktober 2004 – schon lange vor der WM 2006 – am Ball, begreift sie den Fußball als wichtigen Teil der Alltagskultur und hat auf dem weiten Feld zwischen Sportteil und Feuilleton ein neues, bundesweit einzigartiges Kompetenzzentrum etabliert.
Stadt Nürnberg, Amt für Kultur und Freizeit
Deutsche Akademie für Fußball-Kultur
Marienstraße 15, 90402 Nürnberg
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